Onlineportal Geschichte und kulturelles Erbe im östlichen Europa

Visualisierung des Projektkonzeptes

Projektleitung: Prof. Dr. Peter Haslinger, Barbara Fichtl M.A.
ProjektkoordinationDr. Antje Johanning-Radžienė
Projektbearbeitung: Felix Köther M.A., Stefan Lange M.A., Sebastian Weiß B.A., Nico Wiethof M.A.

Projektförderung: Bundesbeauftragte für Kultur und Medien (BKM)
Laufzeit: 02/2019 – 12/2022

Das Projekt dient dem Aufbau eines großen Verbundportals zur Geschichte und zum kulturellen Erbe im östlichen Europa. Beteiligt sind zunächst durch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien (BKM) geförderte Forschungseinrichtungen, Museen, Bibliotheken, Kulturreferate und Projekte, die sich mit der Region beschäftigen.


Als von Beginn an zweisprachiges, auf Deutsch und Englisch bereitgestelltes Transferportal wird das Angebot in erster Linie an die breite nationale und internationale Öffentlichkeit gerichtet sein, die einen strukturierten, niedrigschwelligen Einblick in zentrale Themen der Geschichte und Kultur des östlichen Europas, über die an ihrer Erforschung und Vermittlung beteiligten Institutionen und Akteure sowie über  Recherchemöglichkeiten und verfügbare Materialien erhält. Ziel des Vorhabens ist es so einerseits, fundiertes, faktenbasiertes Wissen und Forschungsergebnisse in ansprechender Form aufzubereiten und zu vermitteln. Gleichzeitig sollen die Sichtbarkeit der beteiligten Einrichtungen erhöht, ihre Vernetzung gefördert und dazu auch gemeinsame Standards und Fortbildungsformate entwickelt werden.


Das Portal wird zwei Bereiche besitzen: Ein Magazin, das ausgewählte Themen der Geschichte und Kultur des östlichen Europas in einer auch für Einsteiger geeigneten, multiperspektivischen und multimedialen Form präsentiert. Parallel wird ein weiteres Seitenmodul eine strukturierte und standardbasierte, leicht nachvollziehbare und recherchierbare Übersicht über die zahlreichen Arbeitsfelder, Projekte, Publikationen, Onlineressourcen, Sammlungsbestände und Förderprogramme der beteiligten Partner geben.


Eine Erweiterung der Portalfunktionen ist für die Zukunft ebenso geplant, wie die Ausweitung des Partnernetzwerkes.


Das Projekt kann auf umfangreiche konzeptionelle Vorarbeiten eines Vorprojektes zurückgreifen, das von September 2017 bis Januar 2019 durchgeführt worden ist. Vor- und Hauptprojekt wurden und werden von der BKM gefördert.