Open Access am Herder-Institut

Der Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen durch Open Access trägt dazu bei, die Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen zu verbessern und dadurch Innovationsprozesse zu beschleunigen.

Open-Access-Policy

Das Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung fördert Open Access und hat eine Open-Access-Policy verabschiedet.

Publikationsserver und LeibnizOpen

Das Herder-Institut bietet seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, über den über den hauseigenen Publikationsserver, auf Basis der Open Source Software OPUS, Publikationen im Open Access anzubieten bzw. bereits im Open Access veröffentlichte Publikationen darüber nachzuweisen. Die Metadaten zu den veröffentlichten Beiträgen werden über eine standardisierte Schnittstelle (OAI-PMH 2.0) u.a. an LeibnizOpen, das Open-Access-Portal der Leibniz-Gemeinschaft, weitergegeben.

Ansprechpersonen zu Open Access

Aufgrund der vielfältigen Tätigkeiten am Herder-Institut betrifft Open Access hier nicht nur die freie Zugänglichkeit zu wissenschaftlichen Publikationen wie Monografien, Sammelbänden, Aufsätzen und Blogeinträgen, sondern auch den Zugriff auf  Forschungsdaten, Metadaten und Digitalisate aus der Bestandserschließung, dynamische Wissensbestände (Datenbanken, digitale Editionen) sowie die Entwicklung von Open Source Software im Bereich der Digital Humanities.

Um Open Access am Herder-Institut umfassend zu unterstützen, wurden daher folgende Ansprechpersonen für die verschiedenen Themenbereiche benannt:

  • Beratung zur Bereitstellung von digitalisierten Sammlungsbeständen (Digitalisate und Metadaten): Dr. Dietmar Popp
  • Beratung in Konfliktfällen bzgl. der Einhaltung guter wissenschaftlicher Praxis: PD Dr. Christian Lotz (Ombudsperson für gute wissenschaftliche Praxis)