Struktur und Aufgaben

Als Institution für Ostmitteleuropaforschung und damit verbundene wissenschaftliche Dienstleistungen wird es je zur Hälfte vom Bund und den 16 Bundesländern unter Führung des Landes Hessen finanziert. 18 Institutionen und Kommissionen bilden die korporativen Mitglieder im Trägerverein des Herder-Instituts.

» Mitglieder im Trägerverein

In wissenschaftlichen und konzeptionellen Fragen wird das Institut von einem international zusammengesetzten Wissenschaftlichen Beirat beraten. Die Entscheidung in Struktur- und Finanzfragen des Instituts liegt schließlich in der Zuständigkeit des Kuratoriums.

» Wissenschaftlicher Beirat

» Kuratorium

Neben zahlreichen Kooperationspartnern im In- und Ausland fördert insbesondere der Kontakt zu den als Leibniz Chair und Herder Chair berufenen Wissenschaftlern die Vernetzung.

Die Struktur des Instituts wird im Organigramm abgebildet. Neben den Abteilungen finden sich dort auch Querschnittsbereiche wie die Chancengleichheit oder die Forschungskoordination.

Zur vollständigen Satzung des Herder-Instituts.

 

Projektleitende Perspektiven

  • Sammeln, Bewahren, Erschließen und Vermitteln
  • Bild- und medienwissenschaftliche Zugänge in der Ostmitteleuropaforschung
  • Transnationale Wissenskulturen
  • Raum, Stadt, Umwelt
  • Politische Ordnungen, Konflikt und Sicherheit.

 

Kontakt- und Begegnungsstätte für internationale Forschung

  • Projekte und Forschung
  • Tagungen, Workshops, Vorträge
  • Stipendien und Nachwuchsförderung
  • Editionen, Handbücher, Monographien
  • Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung (ZfO)
  • universitäre Lehre
  • Ausstellungen

 

Weltweit einzigartige Sammlungsbestände dienen als Grundlage

  • Forschungsbibliothek
  • Bildarchiv
  • Kartensammlung
  • Dokumentesammlung

 

Online-Angebote zu Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas

  • Länderportale und Internetressourcen zu Ostmitteleuropa
  • Bibliographischer online-Service
  • Onlineportal zur Geschichte Ostmitteleuropas
  • LOEWE-Schwerpunkt "Kulturtechniken und ihre Medialisierung"