Acting or Re-acting. Negotiating Local, National and Transnational Dimensions of Sustainability in Poland Since the 1970s

Feldweg mit Birken, Foto: Ernst Stewner, vor 1939, Inv.-Nr. 253503
Feldweg mit Birken, Foto: Ernst Stewner, vor 1939, Inv.-Nr. 253503

Projektleitung: PD Dr. Christian Lotz
Projektbearbeitung:
Sabina Kubekė M.A.
Projektförderung:
Senatsausschuss Wettbewerb (SAW) der Leibniz-Gemeinschaft im Rahmen des Paktes für Forschung und Innovation
Laufzeit:
09/2017 - 08/2020

Das Projekt „Zeitgeschichte der Nachhaltigkeit in Ostmitteleuropa“ ist Teil des SAW-Vorhabens „Geschichte der Nachhaltigkeit(en)“. Es wird von der Leibniz-Gemeinschaft finanziert und gemeinsam vom Institut für Zeitgeschichte München-Berlin (Elke Seefried), dem Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung (Christian Lotz) in Marburg, der Universität Augsburg (Marita Krauss/Jens Soentgen), dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (Fritz Reusswig) und dem Rachel Carson Center der LMU München (Christof Mauch) betrieben.

Das Projekt erforscht den Austausch und die Spannungen zwischen transnationalen und nationalen Debatten über Nachhaltigkeit in Polen seit den 1970er Jahren. Das Projekt versucht zu analysieren, wie Akteure von Regierungen und Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) an transnationalen Debatten um Nachhaltigkeit teilnahmen. Der Forschung zugrunde gelegt wird, dass Polen in Bezug auf die Nachhaltigkeitspolitik nicht isoliert war. Deshalb brachte Polen seine eigenen Perspektiven in die internationale Debatte ein und übernahm und transformierte dazu transnationale Argumente, Politik und Strategien zum Thema Nachhaltigkeit in seinen eigenen Kontext.