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Bauer383

OM. Wolter von Plettenberg belehnt Friedrich Toyat und seine Brüder Jan, Heinrich und Heinrich und ihre Erben mit einem Stück Landes im Gebiet und Kirchspiel Zabeln in beschriebenen Grenzen, ferner mit 1/2 Haken Landes und einer Hofstätte mit Garten, zu Lehngutsrecht. Tuckum, 1519 Febr. 18
Lehnsurkunde Text nach A. Bauers Abschrift von Kopie (des 17. Jahrhunderts) (B).(?)
Überlieferung:
aus B: Kop.
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Wy Wolther van Plettenberch, meister Dutzsches ordens tho Lyfflande, bekennen und betüegen openbar mit dißem unsern versegelden breve, dat wy mith rade, willen und fulbordt unser ehrshamen medegebedigern Fredrick Toyat myth Jhaen, Hinrick unnd Hinrick, sinen brödern, semptlick und eren rechten erwen gegeven, gegunth und vorleenth hebben und in krafft dißes breves geven, gunnen und vorlenen ein stücke landes im gebede und carspel tho Zabell in dißer nabeschreven schedinge, als hyrnach volgett: inth erste anthoheven an den olden Candowschen wech, dar eine kule ist an Francken syner schedinge
van der kulen tho gande langest einen pener beth noch tho einer kulen
van der kulen tho gande wente tho twen kulen, de ock Francken thohören
langest sine schedinge van den kulen tho gande wente up de luchter handt over eine heyde beth tho twen kulen, dar ein steyn is myth eynem crütze getekent
van dem stene tho gande de ruchte#richte wente tho einer kulen
van der kulen tho gande noch över eine heyde, dar eyn steyn is getekent myth eynem crütze
van dem steyne de richte tho gande over ein gebröckte beth tho eyner eken myth einem crütze getekentt
van dem bome tho gande wente tho einem sten, de myth einem crütze getekent
van dem stene tho gande langest eine füchtniße beth tho einem ekenbome myth einem crütze getekent
van dem bome tho gande up de luchter hanth an Benthen syne schedinge, dar eine kule ist
van der kulen tho gande langest Benthen sinde schedinge van crützen tho crützen wente tho einem stene myth einem crütze getekent, dar eine kule by gegraven is
van der kulen tho gande langest Benthen sine schedinge beth tho einem steyne, dar eine kule by gegraven is
van der kulen tho gande langest Benthen sine schedinge beth tho einem steyne, dar ock eine kule by gegraven is by der Toyaschen olden schedinge
dartho noch einen halven haken landes in ackertale und eyne warthstede myth eynem garden, bovenn dem berge kegen des cumpthurs tho Goldingen sinem hove belegen
myth aller nuth unnd beqwemicheyt, wo de genömeth syn edder genömeth mögen werden, als an ackern geradet und ungeradet, hoyslegen, wesen, weyden, vehedriften, holtingen, buesschen, birsen, wolden, watern, sypen, sehen, honnichbomen, honnichweyden, vischeryen, vogelyen und alleth, wor gemelte Frederick, Jaen, Hinrick und Hinrick und ere waren erven mögen recht to hebben, nichts buten bescheden, frygh, fredesamlikenn nha leehngudes rechte tho ewigen tyden. Dißes in orkunde und tuchniße der warheyth hebben wy Wolther, meyster bovenngenömet, unse insegel benedden an dissen breff don hangen, de gegevenn is tho Tuckum frydages nach Valentini im vöffteynhundersten unnd negenteyndenn jhare. Locus sigilli.(?)
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pressureDer Text basiert auf A. Bauers Abschrift von B.