Forschungs- und Karriereförderung

Der Arbeitsbereich Forschungs- und Karriereförderung unterstützt Verbundforschungsprojekte und ihre Mitarbeitenden, entwickelt neue Ideen für das Herder-Institut und begleitet Forschende in frühen Karrierephasen insbesondere durch die Herder Institute Research Academy (HIRA). Die HIRA steht Doktorand:innen und Postdocs aus ganz Deutschland offen und bietet ein interdisziplinäres Forum für wissenschaftlichen Austausch, Karrierefragen und Berufswege. 

Über das Fellowshipprogramm ermöglicht das Institut Forschungsaufenthalte, fördert Vernetzung und stärkt die internationale Sichtbarkeit des Herder-Instituts. Forschende aller Qualifikationsstufen mit einem Forschungsprojekt zu Beständen des Herder-Instituts können sich für einen bis zu vierwöchigen Aufenthalt bewerben.

Verbundforschungsprojekte

Verbundforschungsprojekte

Das Herder-Institut ist regelmäßig an großen Verbundforschungsprojekten beteiligt, die nicht selten in der Abteilung Forschung und Transfer koordiniert werden. So wirkte das Institut am Sonderforschungsbereich „Dynamiken der Sicherheit“ (2012–2025) mit. 

Ab Januar 2026 ist es Partner im LOEWE-Schwerpunkt „Verflechtung von Antifeminismen: Gender, Demokratie und Autoritarismus in ‚Entangled Modernities‘“ (GenDem) mit zwei Teilprojekten. Zudem bringt das Herder-Institut seine Expertise in Transfer und Forschungsdatenmanagement in die Geschäftsstelle des Schwerpunktes ein.

zu den Projekten

Wissenschaftliche Karriereförderung

Wissenschaftliche Karriereförderung

Ein besonderes Anliegen ist uns die Förderung von Wissenschaftler:innen auf frühen Karrierestufen. Anders als universitäre Institute kann das Herder-Institut als Infrastruktureinrichtung mit zahlreichen Sammlungen ein umfassendes, nachhaltiges Angebot in enger Verbindung zu den Sammlungsbeständen bereitstellen.

Einen zentralen Pfeiler der Karriereförderung stellt die Herder Institute Research Academy (HIRA) dar. Sie ist eine dynamische und interdisziplinäre Plattform, die Wissenschaftler:innen in ihrer akademischen und beruflichen Entwicklung unterstützt. Die HIRA steht Doktorand:innen und Postdocs aus ganz Deutschland offen und fördert die Zusammenarbeit, den Wissensaustausch und die strategische Karriereplanung in den Bereichen Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas.

zur HIRA

Fellowship-Programm

Das Herder-Institut vergibt jährlich mehrere Aufenthaltsstipendien an Forschende, um wissenschaftliche Arbeiten und Publikationsvorhaben zur Geschichte Ostmitteleuropas zu unterstützen.

Das Programm richtet sich an Forschende aller Qualifikationsstufen, insbesondere aus ostmitteleuropäischen Ländern und dem westeuropäischen Ausland und ermöglicht einen bis zu vierwöchigen Aufenthalt am Herder-Institut

Informationen zum Programm