Segensreiche Stiftung: Campenhausens Elend in Riga

Als 1748 der Generalleutnant Balthasar von Campenhausen (1689-1758), der Orellen für die Familie erworben und das neue Haus hatte bauen lassen, sein Testament schrieb (zehn Jahre vor seinem Tod), gedachte er darin auch der Stiftung in Riga, die den Namen seiner Familie trug und trägt.

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Reisepass aus dem Baltikum von 1776

Wahrscheinlich war er für in Riga und Mitau ansässige Kauflaute mit Waren unterwegs. Aber nicht nur in seiner Funktion als Kaufbursche und aufgrund der Unsicherheit der Wege hatte Heinrich Stierm im Jahr 1776 einen gesonderten Reisepass mitzuführen.

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