Städte aus der Luft

In Luftaufnahmen der Zwischenkriegszeit zeigt sich die damalige Faszination der Luftfahrt, sowie die darauffolgende Erfüllung des Urwunsches der Menschen, die Erde aus der Luft zu betrachten. Die Perspektive des Betrachters wurde beinahe unbegrenzt erweitert und konnte anhand der Fotografie festgehalten und gründlich studiert werden. Die Luftbildfotografie fand in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen zunehmend Bedeutung für dokumentarische, planerische oder andere kommerzielle Zwecke, wobei die Herstellung der Postkarten und Werbematerialien große Rolle spielten.

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Wertvolle Bestände im Brandfall schützen können

Seit 1.10.2017 gibt es einen Brandschutzbeauftragten am Herder-Institut, der auch Brandschutzhelfer benötigt. Um diese auszubilden, fand am 8. November 2017 ein Feuerlöschtraining in der Hauptfeuerwache Marburg statt. Es fanden sich aber noch einige andere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ein, die aus eigenem Interesse daran teilnahmen.

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Mit den Augen von Ernst Stewner

Der Fotograf Ernst Stewner (1907-1996) gehört zu den herausragenden Vertretern der Fotografie in Posen und Großpolen zwischen 1932 und 1945. Sein fotografisches Werk ist kriegsbedingt nur bruchstückhaft überliefert. Erstmal umfassend wird das Werk Stewners in dieser Ausstellung präsentiert.

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Baltica-Bestände in der Dokumentesammlung

Die Dokumentesammlung des Herder-Instituts ist das größte Archiv zur baltischen Geschichte in Deutschland. Mit ca. 1500 lfd. Regalmetern ist es zugleich eines der größten Archive zur Geschichte Estlands, Lettlands und Litauens außerhalb dieser Länder.

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Baltica-Bestände im Bildarchiv

Im Bildarchiv des Herder-Instituts werden rund 50.000 Einheiten unterschiedlichster Bildmaterialien zum Baltikum aufbewahrt, darunter bedeutende historische Fotosammlungen. Diese dokumentieren das in Folge des Zweiten Weltkriegs in hohem Umfang verlorene Kulturerbe sowie die seitdem wesentlich veränderte Kulturlandschaft. Sie geben zudem Einblick in das Leben im Baltikum bis zur Umsiedlung der Deutschbalten 1939/40 bzw. bis zum Kriegsende 1944/45.

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Baltica-Bestände in der Forschungsbibliothek

Die sprachliche Kompetenz des Personals der Forschungsbibliothek für Estnisch, Lettisch und Litauisch ist ausschlaggebend. Sie ermöglicht durch aktive Tauschbeziehungen den gezielten Ausbau der Baltica-Bestände und ist zugleich die Voraussetzung für deren inhaltliche Erschließung. Geschichte, Landeskunde, Wirtschaft und Kultur der baltischen Länder zählen seit Institutsgründung mit zu den zentralen Sammelgebieten des Arbeitsbereichs Bibliothek.

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Baltica-Bestände in der Kartensammlung

Die Kartensammlung des Herder-Instituts umfasst insgesamt etwa 40.000 Kartenblätter zum gesamten Arbeitsgebiet Ostmitteleuropa und den angrenzenden Regionen. Etwa ein Fünftel entfallen davon im weiteren Sinne auf das Baltikum als Ganzes bzw. einzelne baltische Länder oder Regionen. Das Spektrum der Karten reicht von topografischen Kartenwerken über thematische Karten, die einzelne Sachverhalte abbilden, bis hin zu Wandkarten.

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