„Ein glückliches Ende“ – „Õnnelik lõpp“ Tallinns Ausklang des Kulturhauptstadtjahres

Das Archivale zum Dezember 2011 zeigt hier das Bild einer kleinen, bei einem Besuch der Stadt offensichtlich viel genutzten Broschüre, die 1933 vom Zentralbüro für Tourismus in Estland herausgegeben wurde.

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Ehren-Diplom der Revaler Liedertafel für Alexander von der Pahlen 1869

Er war Landespolitiker in Estland, Vorsitzender der Estländischen Ritterschaft und Ehrenbürger von Reval. Er wurde besonders wegen seiner Bemühungen um die „Baltische Eisenbahn“ bekannt.

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Gewährsleute aus Reval für das Deutschbaltische Wörterbuch

Alfred Schönfeldt hat die vorhandene Literatur gesichtet und ausgewertet und eine große Zahl von Deutschbalten, die Kindheit und Jugend in der Heimat verbracht hatten, in die neue Wörterbucharbeit einbezogen: Zahlreiche Fragebögen wurden versandt und die eingehenden Daten akribisch in Wortlisten und in einer Zettelkartei erfasst.

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Otto von Haller und die Sammlung Revaler Hausmarken

Die Erhebungen und Quellenstudien zu den Revaler Hausmarken hat Otto von Haller mit großer Wahrscheinlichkeit in den 1920er und 1930er Jahren durchgeführt.

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Hellmuth Weiss – Direktor des Herder-Instituts 1959-1964

Hellmuth Weiss wurde im Oktober 1900 in Reval geboren, besuchte die Domschule und begann sein Studium 1918 in Dorpat. Nach dem Dienst im Baltenregiment studierte er seit 1920 in Greifswald und Tübingen.

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Kopien im Archiv

Die Dokumentesammlung besitzt umfangreiche Kopienbestände an baltischem Archivgut. Dazu gehören aus drei verschiedenen Überlieferungen auch Kopien großer Teile des Magistratsarchivs der Hauptstadt Estlands.

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Heinrich von Lohn – Bürgermeister von Reval

Der Bürgermeister von Reval, Heinrich von Lohn, hat offenbar niemals einen Hehl aus seiner Loyalität zur Krone Schwedens, und damit zu König Gustav Adolf, gemacht. Aus diesen Gründen wird er mit Land und dessen Bauern belohnt.

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Magdalene Stamm – Dichterin aus Livland

Magdalene Stamm, Tochter des Arztes Adolf Reussner, wurde am 2. Juni 1880 in Rappin im Kreis Werro (estnisch: Räpina), bekannt wegen der dortigen Papierfabriken, geboren, südöstlich von Dorpat, wenige Kilometer westlich des Peipus-Sees, wo dieser schon in den Pleskauer See übergeht.  Sie besuchte in St. Petersburg ein Knabengymnasium, wo sie das Abitur ablegte. Sie studierte Bakteriologie, später Porzellanmalerei an der Kunstakademie in Riga.

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Elisabeth Goercke – eine Dichterin aus Kurland

In der Dokumentesammlung befinden sich zwei kleine Bestände, die die deutschbaltische Dichterin Elisabeth Goercke betreffen und die für weitere Studien über sie nicht uninteressant sind.

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Die ‚Kapitulationen‘ vor Peter dem Großen 1710

In den ‚Kapitulationen‘ ging es um die Gewährleistung von ‚Glaube, Sprache und Recht‘ in der besonderen Ausprägung der baltischen Provinzen. Es ging um die Wahrung ihrer Rechte und Privilegien, wodurch sie einen besonderen Status im Russischen Reich erhielten.

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Ein Schulzeugnis aus Livland

Relativ ausgeglichen ist das gezeigte „Schul- und Sittenzeugnis“ für Victor von Transehe (1813-1870), der als 13-jähriger eine sittliche Bildung „Ganz ohne Tadel“ zeigte.

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Hapsal – Bischofssitz und Heilbad

Meistens geht es in diesen „Fragmenten“ um Angelegenheiten der Schule und der Kirche, auch um die Landvermessung, kurz: um die Geschichte der Stadt Hapsal in der Zeit, als Johann Georg Rambach ihr Bürgermeister war.

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