Die Sammlung schlesischer Flurnamen von Arthur Zobel

Der Pädagoge und Flurnamenforscher Arthur Zobel (1890-1963) griff nach dem Krieg den Plan auf, seine 1945 verlorengegangene Sammlung von Orts- und Flurnamen Schlesiens im Auftrag der Historischen Kommission für Schlesien wieder aufzubauen.

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Rede zum Geburtstag der Kaiserin Elisabeth I.

In der Briefsammlung des livländischen Historiographen Friedrich Konrad Gadebusch (1719-1788) sind zwei Briefe des Juristen Heinrich Reinhold von Vietinghoff (1740-1806) enthalten.

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Das Haus von Karl Dehio in Dorpat

Auf der Vorderseite ist ein Gebäude zu sehen, auf der Rückseite sind Schlüssel und Schwert, die Hauptelemente aus dem Stadtwappen von Dorpat/Tartu. Das Gebäude stellt das sogenannte Dehio‘sche Haus dar, das sich in der heutigen Oru-Straße befindet.

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Die Befreiungskriege 1812/1813 in Briefen von Friedrich von Schubert

Seine Briefe „besitzen teilweise hohen Quellenwert, so z.B. seine Schilderungen des gesellschaftlichen Lebens in St. Petersburg zur Zeit Alexanders I., über dessen bürgerlichen Verkehr wir nur hier Näheres erfahren, oder die seiner Parlamentärsfahrten nach Stockholm im Finnlandkrieg 1808/09″.

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Reisepapiere „zwischen Ostpreußen und dem übrigen Deutschland“

Enthalten sind Personalpapiere der Familien Christopher und Wilutzky, ein Ahnenpass, ein Reisepass von 1934 mit vielen Visa zum Besuch des Memellandes und einige Familienfotos.

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Von St. Petersburg bis Walk 1853

Walk bildete einen wichtigen Knotenpunkt für Handel und Politik. Die Fahrkarte weist auf die Verkehrsverbindungen in damaliger Zeit hin. Sie ist also ein Mosaiksteinchen zur Frage der Alltagsgeschichte im Baltikum vor dem Bau des Eisenbahnnetzes.

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Von Gutskarten und Gesinden im Bezirk Dondangen in Kurland

Der vorliegende Plan gehört zum Pachtvertrag über den Dondangener Bauernhof Nabel als Fideikommiss-Gesinde. Er ist auf 48 x 65 cm großem Papier gezeichnet und mit russischsprachiger Legende und Kommentaren versehen.

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Matrikel des Lyzeums zu Riga

Während diese Ereignisse in der Literatur vielfach dargestellt wurden, erscheint es nicht unwichtig, daß sich auch Spuren dieser für Riga so dramatischen Ereignisse in einer bislang wenig beachteten Quelle finden lassen. Es handelt sich um die Matrikel des Lyzeums in Riga.

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Familie Nothelffer wird adelig

Im Jahre 1783 strebten die drei Brüder Franz Gustav, Wilhelm Philipp und Carl Magnus (von) Nothelffer nach der Erhebung in den Adelsstand, doch wurde ihr Antrag zunächst abgewiesen. Sie wandten sich daraufhin nach Wien und erwarben dort beim Kaiser das Adelsdiplom des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, das am 29. April 1785 ausgestellt und von Kaiser Josef II. unterzeichnet wurde.

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Christian Gottlieb Lischke (1780 – 1852)

Besonders erwähnenswert ist das oben genannte Tagebuch, in dem Christian Gottlieb Lischke „Mehrere wichtige Data meines Lebens“ aufzeichnet. Die Materialien dieses kleinen Nachlasses zeigen das Beispiel eines Handwerkers, der Möglichkeiten suchte, sich in Gedichten literarisch wie politisch auszudrücken.

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Ein Kopialbuch aus Kurland und der Locus Sigilli

Dass es sich um ein Kopialbuch handelt, ist durch die typische Bezeichnung des L.S. / Locus Sigilli (Ort des Siegels) ersichtlich. Darüber steht die Überschrift zum 43. Abschied des Kurländischen Landtags mit einem nachträglichen Hinweis auf Gravamina aus dem Jahr 1667.

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