Ausstellung „Adeliges Leben im Baltikum – Herrenhäuser in Estland und Lettland“

Im sonnigen Schlosshof des frühbarocken Schlosses Caputh an der Havel fanden sich am 18. Mai zahlreiche Besucherinnen und Besucher ein. In einem festlich musikalischen Rahmen wurde bei sommerlichen Temperaturen unter freiem Himmel eine Ausstellung eröffnet. Ihr Gegenstand passend zum Ausstellungsort das „Adelige Leben im Baltikum – Herrenhäuser in Estland und Lettland“.

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Ausstellung: Kulturerbe im Fokus

Zu sehen sind sowohl allgemeinbekannte Denkmäler wie die Marienkirche in Krakau, solche, die zu Vorbildern wurden und die Hauptströmungen und Tendenzen der europäischen Kunstgeschichte widerspiegeln wie z.B. die Sigismundkapelle der Kathedrale in Krakau, aber auch Besonderheiten der osteuropäischen Kulturlandschaft, die einzelnen Phänomene wie die Holzarchitektur der Orthodoxe Kirche Sankt Paraskewa in Kwiatoń (Polen) oder die ausdrucksstarken Skulpturen der Holzbildhauers Johann Georg Pinsel aus der heute zerstörten Kirche in Hodowyzja (Ukraine).

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Mit den Augen von Ernst Stewner

Der Fotograf Ernst Stewner (1907-1996) gehört zu den herausragenden Vertretern der Fotografie in Posen und Großpolen zwischen 1932 und 1945. Sein fotografisches Werk ist kriegsbedingt nur bruchstückhaft überliefert. Erstmal umfassend wird das Werk Stewners in dieser Ausstellung präsentiert.

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Ausstellung “Wem gehört Polen?” Propagandapostkarten aus dem Ersten Weltkrieg

In zweifacher Hinsicht besitzt die Ausstellung einen Grenzen überschreitenden Charakter. Erstmalig werden Propagandapostkarten zur „polnischen Frage“ im Ersten Weltkrieg aus unterschiedlichen imperialen und nationalen Perspektiven einander gegenüber gestellt. Außerdem erfolgt die Präsentation in mehreren Ländern wie Österreich, Deutschland und Polen. Damit wird der internationale Rang, der dem Thema „Polen im Ersten Weltkrieg“ zukam, auch aus der historischen Rückschau noch einmal nachdrücklich unterstrichen.

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Baltica-Bestände im Bildarchiv

Im Bildarchiv des Herder-Instituts werden rund 50.000 Einheiten unterschiedlichster Bildmaterialien zum Baltikum aufbewahrt, darunter bedeutende historische Fotosammlungen. Diese dokumentieren das in Folge des Zweiten Weltkriegs in hohem Umfang verlorene Kulturerbe sowie die seitdem wesentlich veränderte Kulturlandschaft. Sie geben zudem Einblick in das Leben im Baltikum bis zur Umsiedlung der Deutschbalten 1939/40 bzw. bis zum Kriegsende 1944/45.

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Ausstellung blickt auf beide Seiten der Barrikade

Neben den polnischen Fotografien, von denen viele zum ersten Mal öffentlich gezeigt werden, beinhaltet die Ausstellung auch bisher nicht erforschte Biografien der beteiligten Fotografen. Ergänzt wird das Material durch Fotografien des Bildberichterstatters Eugeniusz Lokajski aus dem Bestand des Museums des Warschauer Aufstands sowie durch Beispiele aus den Sammlungen des Herder-Instituts.

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