When Crisis hits: Historians in Ukraine

The debate focused on the continuing crisis in Ukraine and the role of scholars and experts in such moments. At its center was Paul Vicker’s “Revolution, Lecturing, Life in Western Ukraine,” which reflects life in Ivano-Frankivsk, a mid-sized town where Paul worked as an English-language lecturer between 2012 and 2014.

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Cold War Science

Der Studientag an der Goethe-Universität Frankfurt widmete sich dem Thema “Cold War Science” oder „Wissenschaften im Kalten Krieg”. Es galt zu fragen, wie sich die Atmosphäre des Kalten Krieges auf die Wissenschaften auswirkte, von den Verschiebungen internationaler Kooperationen und der Umgestaltung jeweiliger wissenschaftlicher Landschaften zum Wandel der Fragestellungen und der Entstehung spezifischer Handlungs- und Denkmuster und -logiken wie „Cold War Rationality“.

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Als die Bücherlandschaft demokratisch wurde

Vor allem zu den Zeiten der Transformation waren die neuen Verlagshäuser in Zentraleuropa die Akteure, welche die intellektuelle Pluralisierung vorangetrieben haben und somit gewichtige kulturelle Akzente setzten. Sie veröffentlichten Bücher von Autoren, die früher mit Publikationsverboten belegt waren, boten ein Forum für eine junge Autorenschaft, der die arrivierten, meistens staatlichen Verlage ihre Tore verschlossen haben.

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