Als die Bücherlandschaft demokratisch wurde

Vor allem zu den Zeiten der Transformation waren die neuen Verlagshäuser in Zentraleuropa die Akteure, welche die intellektuelle Pluralisierung vorangetrieben haben und somit gewichtige kulturelle Akzente setzten. Sie veröffentlichten Bücher von Autoren, die früher mit Publikationsverboten belegt waren, boten ein Forum für eine junge Autorenschaft, der die arrivierten, meistens staatlichen Verlage ihre Tore verschlossen haben.

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