Working with Concepts in the Social Sciences

ECPR methods schools each summer and winter gathering not only political scientists, but also researchers and students of other disciplines, including sociology, anthropology and history. ‘Good research requires a solid methodology’ is the underlying slogan of the school where this March I’ve participated in a week-long course Working with Concepts in the Social Sciences.

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Research trip to Ukraine: Science against all odds

Autumn 2017 promises to become a turning point in my starting academic career. At the beginning of October 2017 I move to Kyiv, Ukraine for a rather lengthy amount of time – 6 weeks – to do field research on my chosen topic. My PhD project covers historical politics in the Russian-Ukrainian conflict area, with a current focus on the post-Stalinist era in Ukraine (1953-1973) and its dissident movement commonly referred to as “the 1960ers”.

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Wertvolle Bestände im Brandfall schützen können

Seit 1.10.2017 gibt es einen Brandschutzbeauftragten am Herder-Institut, der auch Brandschutzhelfer benötigt. Um diese auszubilden, fand am 8. November 2017 ein Feuerlöschtraining in der Hauptfeuerwache Marburg statt. Es fanden sich aber noch einige andere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ein, die aus eigenem Interesse daran teilnahmen.

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When Crisis hits: Historians in Ukraine

The debate focused on the continuing crisis in Ukraine and the role of scholars and experts in such moments. At its center was Paul Vicker’s “Revolution, Lecturing, Life in Western Ukraine,” which reflects life in Ivano-Frankivsk, a mid-sized town where Paul worked as an English-language lecturer between 2012 and 2014.

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Cold War Science

Der Studientag an der Goethe-Universität Frankfurt widmete sich dem Thema „Cold War Science“ oder „Wissenschaften im Kalten Krieg“. Es galt zu fragen, wie sich die Atmosphäre des Kalten Krieges auf die Wissenschaften auswirkte, von den Verschiebungen internationaler Kooperationen und der Umgestaltung jeweiliger wissenschaftlicher Landschaften zum Wandel der Fragestellungen und der Entstehung spezifischer Handlungs- und Denkmuster und -logiken wie „Cold War Rationality“.

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Als die Bücherlandschaft demokratisch wurde

Vor allem zu den Zeiten der Transformation waren die neuen Verlagshäuser in Zentraleuropa die Akteure, welche die intellektuelle Pluralisierung vorangetrieben haben und somit gewichtige kulturelle Akzente setzten. Sie veröffentlichten Bücher von Autoren, die früher mit Publikationsverboten belegt waren, boten ein Forum für eine junge Autorenschaft, der die arrivierten, meistens staatlichen Verlage ihre Tore verschlossen haben.

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