Ausstellung „Wem gehört Polen?“ Propagandapostkarten aus dem Ersten Weltkrieg

In zweifacher Hinsicht besitzt die Ausstellung einen Grenzen überschreitenden Charakter. Erstmalig werden Propagandapostkarten zur „polnischen Frage“ im Ersten Weltkrieg aus unterschiedlichen imperialen und nationalen Perspektiven einander gegenüber gestellt. Außerdem erfolgt die Präsentation in mehreren Ländern wie Österreich, Deutschland und Polen. Damit wird der internationale Rang, der dem Thema „Polen im Ersten Weltkrieg“ zukam, auch aus der historischen Rückschau noch einmal nachdrücklich unterstrichen.

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Baltica-Bestände im Bildarchiv

Im Bildarchiv des Herder-Instituts werden rund 50.000 Einheiten unterschiedlichster Bildmaterialien zum Baltikum aufbewahrt, darunter bedeutende historische Fotosammlungen. Diese dokumentieren das in Folge des Zweiten Weltkriegs in hohem Umfang verlorene Kulturerbe sowie die seitdem wesentlich veränderte Kulturlandschaft. Sie geben zudem Einblick in das Leben im Baltikum bis zur Umsiedlung der Deutschbalten 1939/40 bzw. bis zum Kriegsende 1944/45.

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Ausstellung blickt auf beide Seiten der Barrikade

Neben den polnischen Fotografien, von denen viele zum ersten Mal öffentlich gezeigt werden, beinhaltet die Ausstellung auch bisher nicht erforschte Biografien der beteiligten Fotografen. Ergänzt wird das Material durch Fotografien des Bildberichterstatters Eugeniusz Lokajski aus dem Bestand des Museums des Warschauer Aufstands sowie durch Beispiele aus den Sammlungen des Herder-Instituts.

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Ausstellung würdigt Breslauer Fotograf Stefan Arczyński

Am 31. Juli 2016 beging der Breslauer Fotograf Stefan Arczyński seinen 100. Geburtstag. Dessen insbesondere für die Kunst- und Kulturgeschichte Polens wichtigen, umfangreichen fotografischen Nachlass bewahren wir seit einigen Jahren im Bildarchiv des Herder-Instituts. Anlässlich des Jubliäums haben wir eine Online-Ausstellung erstellt.

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