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19.08.2021 - 19.09.2021
Stellenangebot

Eine Stelle „Digitale Kunstgeschichte“ mit einem Beschäftigungsumfang von 50 % in der Entgeltgruppe 13 TV-H im Bildarchiv

In der Abteilung Wissenschaftliche Sammlungen des Herder-Instituts ist im Arbeitsbereich Bildarchiv zum 01.01.2022 eine unbefristete Stelle

„Digitale Kunstgeschichte“ mit einem Beschäftigungsumfang von 50 % in der Entgeltgruppe 13 TV-H

im Rahmen des Schwerpunkts „Digitale und quellenkritische Dokumentation des kulturellen Erbes im östlichen Europa“ (DiCulEast) zu besetzen.

Das Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung beschäftigt sich mit der Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas und betreibt auf der Basis seiner Sammlungen auch eigene Forschungen und Projekte im Bereich Geschichte und Kunstgeschichte, der sammlungsbezogenen Kulturwissenschaften und der Konzipierung und Implementierung multimedialer Wissensportale. Es entwickelt in den kommenden Jahren eine Forschungsinfrastruktur zur digitalen und quellenkritischen Dokumentation des historischen und kulturellen Erbes im östlichen Europa. In diesem Rahmen sollen Angebote für die Digitale Kunstgeschichte aufgebaut und betrieben werden.

Zu Ihren Aufgaben gehören Konzeption, Aufbau und Pflege digitaler Forschungsinfrastrukturen im Fachbereich Kunstgeschichte Ostmitteleuropas des Herder-Instituts (Administration und Content-Redaktion) mit folgenden Schwerpunkten:

  • Konzeption, Koordination und verantwortliche redaktionelle Betreuung von digitalen Angeboten, wie des Digitalen Dehio-Handbuchs Ostmitteleuropa (Portal „Dehio OME“) und der Forschungsinfrastruktur Kunstdenkmäler in Ostmitteleuropa (FoKO)
  • Aktive Mitwirkung im Konsortium des Dehio-Portals (Redaktions- und Clearingstelle), Zusammenarbeit mit der digiCULT-Verbund e.G.
  • Wissenschaftliche Daten-, Text- und Bildredaktion für das Portal „Dehio OME“
  • Mitwirkung in fachspezifischen Foren und Netzwerken (z.B. NFDI-Konsortium NFDI4Culture, Marburg Center for Digital Culture and Infrastructure (MCDCI), AK Digitale Kunstgeschichte, Arbeitsgemeinschaft kunsthistorischer Bildarchive und Fototheken, AK deutscher und polnischer Kunsthistoriker und Denkmalpfleger etc.)
  • Kollaborative Pflege des AAT-basierten Fachvokabulars der Architektur und Kunst „Material Culture Thesaurus“ in Kooperation mit dem Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg und ggf. weiteren Partnern
  • Domain- und themenspezifische Datenmodellierung und Ontologieentwicklung für kunsthistorische Infrastrukturen, Anwendung und Redaktion von Normdaten (z. B: GND)

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Ort Marburg