Bilder zur Ausstellung
Termine dieser Ausstellung
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Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände,
Nürnberg
25.09.2012 - 25.11.2012
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Dokumentationszentrum,
Prora
05.07.2012 - 15.09.2012
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Landtag Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Institut für Europäische Geschichte,
Mainz
11.04.2012 - 11.05.2012
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Mahnmal St. Nikolai,
Hamburg
15.02.2012 - 29.03.2012
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Martin-Opitz-Bibliothek,
Herne
12.01.2012 - 02.02.2012
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Technische Universität Dortmund, Bereichsbibliothek Geistes- und Sozialwissenschaften,
Dortmund
02.11.2011 - 20.12.2011
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Kornhausforum,
Bern
18.05.2011 - 18.06.2011
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Dokumentation Obersalzberg,
Berchtesgaden
22.10.2010 - 01.05.2011
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Wiss. Zentrum der Poln. Akademie der Wissenschaften,
Wien
03.09.2010 - 14.10.2010
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Viadrina,
Frankfurt/Oder
18.06.2010 - 17.07.2010
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Rathaus,
Bautzen
20.04.2010 - 26.05.2010
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Sächsischer Landtag,
Dresden
09.02.2010 - 23.02.2010
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Herder-Institut,
Marburg
05.10.2009 – 30.11.2009
IM OBJEKTIV DES FEINDES - Die deutschen Bildberichterstatter im besetzten Warschau 1939-1945
Ausstellungseröffnung: Mittwoch, den 15. Februar 2012, 19.00 Uhr
Austellungsdauer: 15. Februar bis 26. März 2012
Öffnungszeiten: täglich, 10.00 bis 17.00 Uhr
Adresse: Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60, 20457 Hamburg
Kontaktadresse: www.mahnmal-st-nikolai.de
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Zum Gedenken an den 70. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen wurde im Herder-Institut Marburg eine zweisprachige Wanderausstellung gezeigt, die bisher nur in Warschau, Berlin und Koblenz zu sehen war.
Anlässlich der Ausstellungseröffnung fand ein wissenschaftliches Colloquium zum Thema statt.
Während des Zweiten Weltkrieges kamen rund 700.000 Einwohner der Stadt Warschau ums Leben. Fast die gesamte jüdische Bevölkerung wurde ermordet. 1945 war Warschau eine nahezu menschenleere und zerstörte Stadt.
Die gezeigten Fotografien entstammen der Wahrnehmung durch das "Objektiv des Feindes", nämlich jenes der Propaganda-Kompanien der Wehrmacht und der Waffen-SS.
Durch die Linse der deutschen Kriegsberichterstatter wird eine propagandistische Sichtweise auf die besetzte Stadt und ihre Bewohner gezeigt: der Septemberfeldzug, die Zerstörungen, die Repressionen gegen die Bevölkerung Warschaus, der Alltag in der besetzten Stadt und im Warschauer Ghetto bis zu dessen Vernichtung nach dem Ghetto-Aufstand (April-Mai 1943), schließlich der Warschauer Aufstand (August-Oktober 1944) und die totale Zerstörung der Stadt zwischen Oktober 1944 und Januar 1945.
Es handelt sich um eine Ausstellung des "Hauses der Begegnungen mit der Geschichte" in Warschau, einer Kultureinrichtung der Stadt Warschau, in Zusammenarbeit mit der Polnischen Akademie der Wissenschaften und dem Herder-Institut in Marburg, dem Bundesarchiv in Koblenz und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit der Bildagentur bpk und dem Museum Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin im Rahmen des Föderalen Programms der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Stadtpräsidentin der Stadt Warschau und des Regierenden Bürgermeisters der Stadt Berlin.





