Projekte am Herder-Institut
Als wissenschaftliche Serviceeinrichtung für die Forschung betreibt des Institut auch eigene programmgebundene Forschung, um die Qualität der wissenschaftlichen Serviceleistungen zu gewährleisten. Die programmgebundene Forschung des Instituts umfaßt gegenwärtig Projekte zur Edition historischer Primärquellen, Handbuchvorhaben sowie größere wissenschaftliche Arbeiten einzelner Mitarbeiter/innen.
Laufende Projekte
- Landesexzellenzinitiative LOEWE
Schwerpunkt: Kulturtechniken und ihre Medialisierung - Leibniz Graduate School for Cultures of Knowledge in Central European Transnational Contexts
- Peter Haslinger / Wolfgang Kreft: Historisch-topographischer Atlas schlesischer Städte
- Heidi Hein-Kircher: Kommunale Verwaltung und nationale Bewegungen in einer Vielvölkerstadt. Lemberg im 19. Jahrhundert
- Norbert Kersken: Das öffentliche Notariat im südlichen Ostseeraum
- Antje Coburger M.A.: Die Geschichte der Sammlungsbestände des Herder-Instituts. Kulturtechniken und ihre Anwendungen als Praktiken des Suchens und Findens (Dissertationsprojekt)
- Wiebke Rohrer M.A.: Wikinger oder Slawen? Die Interpretation der frühpiastischen Bestattungen mit Waffenbeigabe in der deutschen und polnischen Archäologie seit 1900 (Dissertationsprojekt)
- Michael Zok M.A.: Kommunistische Geschichts- und Medienpolitik in Polen 1944-1989: Die Holocaust-Darstellung und deren Rezeption (Dissertationsprojekt)
- Dietmar Popp: Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Kleinpolen
- Dietmar Popp: Digitalisierung und Dokumentation des Niederschlesischen Bildarchivs (NBA)

