Chancengleichheit am Herder-Institut

Logo Total E-Quality
Logo Total E-Quality

Das Herder-Institut hat sich als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft verpflichtet, sich im Bereich Chancengleichheit zu engagieren und bis 2013 die forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft umzusetzen.

Der bisher eingeschlagene Weg wurde 2010 mit der Vergabe des Total E-Quality Prädikats gewürdigt. Dieser Erfolg konnte 2013 mit der erneuten Vergabe des Prädikats bestätigt werden.

TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. verfolgt seit 1996 das Ziel, „Chancengleichheit zu etablieren und nachhaltig zu verankern. Dieses Ziel ist erreicht, wenn Begabungen, Potenziale und Kompetenzen beider Geschlechter gleichermaßen (an-)erkannt, einbezogen und gefördert werden. […]

Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der Förderung von Frauen in Führungspositionen. Neben der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht es um eine chancengerechte Personalbeschaffung und  -entwicklung, um die Förderung partnerschaftlichen Verhaltens am Arbeitsplatz sowie um die Berücksichtigung von Chancengleichheit in den Unternehmensgrundsätzen.  […]

Für beispielhaftes Handeln im Sinne einer an Chancengleichheit ausgerichteten Personalführung vergibt der Verein jährlich das TOTAL E-QUALITY Prädikat. Es bescheinigt ein erfolgreiches und nachhaltiges Engagement für die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf. “ (https://www.total-e-quality.de/, besucht am 02.02.2016).

Ansprechpartner/innen:

Seit 2015 ist das Vorstandsmitglied Dr. Jürgen Warmbrunn im Vorstand auch für das Thema Chancengleichheit zuständig.

Gleichstellungsbeauftragte:
Dr. Elke Bauer
elke.bauer@herder-institut.de
Tel.: 06421/184-192

Stellv. Gleichstellungsbeauftragte
Katarína Köhler M.A.
katarina.koehler@herder-institut.de
Tel.: 06421/184-118

Beispiele für bisher umgesetzte Maßnahmen

Das Herder-Institut

  • hat mit dem Land Hessen eine Vereinbarung zur Förderung der Chancengleichheit in Umsetzung der Ausführungsvereinbarung zur Rahmenvereinbarung Forschungsförderung über die Gleichstellung von Frauen und Männern bei der gemeinsamen Forschungsförderung (AvGlei) getroffen
  • verfügt über einen Gleichstellungsplan, der mindestens einmal jährlich aktualisiert und fortgeschrieben wird
  • wählt alle vier Jahre eine Gleichstellungsbeauftragte, die aktiv an der Institutspolitik beteiligt ist
  • achtet bei der Stipendienvergabe und Nachwuchsförderung auf ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis
  • bietet bei Veranstaltungen wie Tagungen und Seminaren auf Wunsch Kinderbetreuung an
  • achtet auf familienfreundliche Sitzungszeiten
  • unterstützt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei individuellen Lösungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dabei liegt ein moderner Familienbegriff zugrunde, der neben der Kinderbetreuung auch die Pflege von Lebenspartnerinnen und -partnern sowie Familienangehörigen umfasst.