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25.03.2017
16:30 - 18:45
Vortrag

Grenzen der Sicherheit? Praktiken und Diskurse über Staat, Nation und Gesellschaft in der Zweiten Republik

Im Rahmen der 4. Polenforschertagung "Grenzen im Fluss", Frankfurt (Oder) / Słubice, 23. bis 26. März 2017 findet am 25. März die vom Herder-Institut organisierte Sektion 24 "Grenzen der Sicherheit? Praktiken und Diskurse über Staat, Nation und Gesellschaft in der Zweiten Republik" statt. 

Chair und kurze Einführung: Heidi Hein-Kircher (Marburg)

Sebastian Paul (Marburg/Gießen): Gefährliche Nachbarschaft? Die ukrainische Minderheit als internationales Sicherheitsproblem

Felix Heinert (Marburg/Gießen): Grenzen der Sicherheit vor Ort: Antistaatliche und antijüdische Gewalt sowie ukrainische Nation als diskursive Argumente im öffentlichen Raum am Beispiel der Region Stanisɬawów in den 1930er Jahren

Angélique Leszczawski-Schwerk (Dresden): Von sichtbaren Grenzen und Zwischenräumen: Parlamentarierinnen der Minderheit im politischen System der Zweiten Polnischen Republik

Natali Stegmann (Regensburg): Sozialpolitische Institutionen im Übergang: Polen in den frühen 1920er Jahren

Liliya Berezhnaja (Münster): Ukrainische Bastion mit Kloster Mauern. Das griechisch-katholische Christi-Geburts-Kloster von Žovkva und seine "Mission" in der Zweiten Republik

Kommentar: Anna Veronika Wendland (Marburg)

Ort Frankfurt/Oder, Viadrina